2026-03-31 Update

Neu: Interaktive Demo auf unserer Website

Ab sofort können Sie Second Brain direkt im Browser ausprobieren. Fünf Branchen, vier Automationen, ein Desktop - ohne Installation, ohne Anmeldung.

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Wir haben unserer Website eine interaktive Demo spendiert. Sie zeigt in Echtzeit, wie Second Brain in verschiedenen Branchen arbeitet - direkt im Browser, ohne dass Sie irgendetwas installieren müssen.

Was kann die Demo?

Sie sehen einen simulierten Desktop mit echten Anwendungen: ERP-System, E-Mail-Programm, Telefonie und Nachrichten-Client. Second Brain steuert diese Programme vor Ihren Augen - Mauszeiger bewegt sich, Felder werden ausgefüllt, Mails geschrieben, Anrufe angenommen.

Fünf Branchen zur Auswahl

  • Handwerk: ProBau ERP, Rechnungen für Fenstereinbau, Terminberatung
  • Reisebüro: TravelStar Buchungssystem, Hotelangebote, Reisevergleiche
  • Fitnessstudio: GymManager, Mitgliedschaften, Probetraining, Personal Training
  • Kanzlei: AnwaltStar, Mandantenverwaltung, Stundensätze, Fristenmanagement
  • Arztpraxis: PraxisStar, GOÄ-Abrechnung, Notfall-Termine, Laborergebnisse

Vier Automationen live

  • Rechnung erstellen: Second Brain öffnet das ERP, füllt alle Felder aus, berechnet Summen und versendet die Rechnung
  • E-Mail beantworten: Eingehende Mail lesen, passende Antwort formulieren, Empfänger und Betreff ausfüllen, senden
  • Anruf annehmen: Telefonie-Fenster mit Live-Transkription und Sprachwellen. Termin wird automatisch im Kalender eingetragen
  • Nachrichten-Kundenservice: Kundenanfragen beantworten, ERP im Hintergrund prüfen, Wiedervorlagen erstellen

Chat-Assistent

Zusätzlich gibt es einen Chat-Modus: Fragen Sie Second Brain nach Reiseangeboten, offenen Rechnungen oder Kundenanfragen. Das System antwortet mit konkreten Daten aus der simulierten Firmendatenbank.

Warum eine Demo?

Weil "wir automatisieren Ihre Prozesse" leicht gesagt ist. Die Demo zeigt konkret, wie das aussieht. Nicht als Video, nicht als Slideshow - als echte Simulation, die Sie selbst steuern.

Probieren Sie es aus: Zur Demo

2026-04-01 Neue Funktion

Neu: Second Brain arbeitet mit ChatGPT - ohne Ihre Daten preiszugeben

Der Desktop-Agent kann jetzt ChatGPT nutzen wie ein echter Mitarbeiter - Browserfenster öffnen, Texte generieren lassen, aber keine Namen oder Kundendaten eingeben. Datenschutz by Design.

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Ab Mittwoch kann der Second Brain Desktop-Agent mit ChatGPT arbeiten. Aber nicht so, wie Sie vielleicht denken.

Wie ein Mitarbeiter, der mitdenkt

Der Agent öffnet ein ChatGPT-Fenster im Browser - genau wie Ihre Mitarbeiter es auch tun würden. Er tippt eine Anfrage ein, zum Beispiel: "Schreibe eine freundliche Antwort-Mail auf eine Reklamation wegen verspäteter Lieferung. Professioneller Ton, kurz und lösungsorientiert."

ChatGPT liefert einen Entwurf. Aber: Ohne Namen, ohne Kundendaten, ohne Bezug zu einem konkreten Vorgang. Der Agent fragt bewusst nur nach dem Textgerüst - blanko.

Daten werden erst lokal eingesetzt

Erst nachdem der Text zurückkommt, setzt Second Brain die echten Informationen ein: Kundenname, Bestellnummer, Datum, individuelle Details. Das passiert lokal auf Ihrem System - OpenAI bekommt davon nichts mit.

Das Ergebnis: Eine fertige, personalisierte Mail, die professionell klingt - aber bei der kein einziger Kundenname jemals an einen externen Dienst gesendet wurde.

So sieht der Ablauf aus

  • Schritt 1: Agent erkennt eingehende Kunden-Mail im Postfach
  • Schritt 2: Agent öffnet ChatGPT und lässt eine Antwort-Vorlage generieren - ohne persönliche Daten
  • Schritt 3: Agent fügt Kundennamen, Bestellnummer und Details lokal ein
  • Schritt 4: Fertiger Entwurf wird dem Mitarbeiter zur Freigabe vorgelegt
  • Schritt 5: Nach Freigabe versendet der Agent die Mail über Ihr E-Mail-System oder ERP

Human in the Loop

Kein automatischer Versand ohne Kontrolle. Der Mitarbeiter sieht den fertigen Entwurf und gibt ihn frei - oder passt ihn an. Second Brain arbeitet vor, der Mensch entscheidet. Das ist keine Spielerei, das ist Workflow: Die KI liefert die Rohfassung, Ihr Team macht den Feinschliff.

Warum nicht einfach die OpenAI API?

Weil API-Aufrufe mit Kundendaten bedeuten, dass diese Daten an OpenAI gesendet werden. Unser Ansatz ist anders: Der Agent nutzt ChatGPT wie ein Werkzeug - über den Browser, mit generischen Anfragen. Ihre Kundendaten bleiben im lokalen System. Immer.

Wofür noch?

Der gleiche Ansatz funktioniert nicht nur für Mails:

  • Angebote formulieren lassen, dann Preise und Kundendaten lokal einfügen
  • Berichte zusammenfassen lassen, dann interne Zahlen ergänzen
  • Standardtexte für Verträge generieren, dann kundenspezifische Klauseln einsetzen
  • Social-Media Posts entwerfen lassen, dann mit echten Produktinfos anreichern

Die Regel ist immer die gleiche: KI bekommt die Aufgabe, aber nie die Daten.

2026-03-30 Neue Funktion

Neu: Schrifterkennung für Formularfelder und leere UI-Elemente

Second Brain kann jetzt Texte auf dem Bildschirm lesen - auch dort, wo keine Schnittstelle existiert. Das macht Automatisierung in Programmen möglich, die bisher nicht ansteuerbar waren.

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Bisher konnte Second Brain Programme über Tastatureingaben, Mausklicks und bekannte Fensterstrukturen steuern. Das funktioniert gut, solange das Programm klare Elemente hat - Buttons, Menüs, Eingabefelder mit Labels.

Aber was ist mit Software, die keine klaren UI-Elemente liefert? Alte Branchenlösungen, PDF-Formulare, gescannte Dokumente, Terminal-Oberflächen? Da stand Second Brain bisher an.

Was ist neu?

Second Brain erkennt jetzt Schrift direkt auf dem Bildschirm - per OCR (Optical Character Recognition). Das System liest Texte aus beliebigen Programmen, auch wenn es keine technische Schnittstelle gibt. Es erkennt Formularfelder, Beschriftungen, Tabellenzellen und leere Eingabebereiche rein visuell.

Was wird damit möglich?

  • Alte Software bedienen: Branchenlösungen aus den 2000ern, die keine API haben und sich nicht fernsteuern lassen - Second Brain liest den Bildschirm und reagiert auf das, was es sieht.
  • PDF-Formulare ausfüllen: Das System erkennt leere Felder in PDFs und füllt sie automatisch mit Daten aus Ihrem ERP oder CRM.
  • Daten aus Scans extrahieren: Eingescannte Rechnungen, Lieferscheine oder Briefe werden gelesen und die Daten automatisch in Ihre Systeme übertragen.
  • Terminal- und Textoberflächen: Auch Programme ohne grafische Oberfläche - reine Textanzeigen, SSH-Sessions, Konsolenprogramme - werden lesbar und automatisierbar.
  • Visuelle Prüfungen: Second Brain kann prüfen ob ein Feld leer ist, ob eine Fehlermeldung angezeigt wird oder ob ein bestimmter Status sichtbar ist - ohne dass das Programm diese Info technisch bereitstellt.

Wie funktioniert es technisch?

Die Schrifterkennung läuft komplett lokal auf der Second Brain Hardware. Keine Bilder werden an externe Dienste geschickt. Das Capture-System am Arbeitsplatz erfasst den Bildschirminhalt, die OCR-Engine erkennt Texte und Positionen, und der Agent-PC reagiert darauf.

Die Erkennung arbeitet in Echtzeit und unterstützt deutsche und englische Texte. Handschrift wird aktuell nicht unterstützt - nur gedruckte Schrift auf Bildschirmen und in Dokumenten.

Was heißt das in der Praxis?

Wenn Sie bisher gesagt haben "Das Programm ist zu alt, da kann man nichts automatisieren" - das stimmt jetzt nicht mehr. Solange ein Mensch den Bildschirm lesen kann, kann Second Brain das auch.

2026-03-25 Neue Funktion

Neu: Passwort-Manager in Second Brain

Second Brain hat jetzt einen eingebauten Passwort-Manager. Lokal gespeichert, verschlüsselt, ohne Cloud - und komplett getrennt von KI-Funktionen.

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Ab sofort kann Second Brain auch Passwörter verwalten. Wenn gewünscht, speichert das System Zugangsdaten für interne Tools, ERP-Systeme, E-Mail-Konten und andere Dienste - direkt auf der lokalen Hardware.

Warum ein eigener Passwort-Manager?

Viele Betriebe speichern Passwörter in Excel-Tabellen, Textdateien oder im Browser. Das ist unsicher und unübersichtlich. Cloud-basierte Passwort-Manager wie LastPass oder 1Password lösen das Problem, aber die Daten liegen auf fremden Servern. Bei Second Brain bleiben sie bei Ihnen.

Komplett getrennt von der KI

Der Passwort-Manager läuft in einem eigenen, abgeschotteten Modul. Die KI-Bausteine (Telefon, Desktop, Chat) haben keinen Zugriff auf gespeicherte Passwörter. Es gibt keine Verbindung zwischen dem Sprachmodell und dem Passwortspeicher - technisch unmöglich, nicht nur per Einstellung.

Wie funktioniert's?

Passwörter werden mit AES-256 verschlüsselt und auf der lokalen Second Brain Hardware gespeichert. Der Zugang erfolgt über ein Master-Passwort. Ohne dieses Master-Passwort sind die Daten nicht lesbar - auch nicht von uns, auch nicht vom System selbst.

  • AES-256 Verschlüsselung
  • Lokale Speicherung auf Ihrer Hardware
  • Kein Cloud-Sync, keine Drittanbieter
  • Komplett isoliert von KI-Modulen
  • Master-Passwort-geschützt
  • Optional: Auto-Login für Agent-PCs bei Automatisierungen

Praktisch für Automatisierung

Wenn Agent-PCs sich in Programme einloggen müssen, können Zugangsdaten sicher aus dem Passwort-Manager abgerufen werden - automatisch und verschlüsselt. Keine Passwörter mehr im Klartext in Skripten oder Konfigurationsdateien.

Optional, nicht Pflicht

Der Passwort-Manager ist ein optionaler Baustein. Wer ihn nicht braucht, aktiviert ihn einfach nicht. Wer ihn nutzt, hat eine sichere, lokale Alternative zu Cloud-Diensten.

2026-03-20 Update

Was Second Brain heute kann - und was als Nächstes kommt

Ein Überblick über den aktuellen Stand des Systems: Telefon-Modul, Desktop-Automatisierung und Chat-Assistent.

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Second Brain besteht aktuell aus drei Bausteinen, die als ein System zusammenarbeiten: Telefon, Desktop und Chat.

Telefon

Das Telefon-Modul nimmt Anrufe automatisch entgegen, transkribiert das Gespräch und erstellt ein strukturiertes Ticket. Mitarbeiter werden per E-Mail benachrichtigt - auch außerhalb der Öffnungszeiten geht kein Anruf verloren.

Desktop

Das Desktop-Modul steuert bestehende Programme fern: Formulare ausfüllen, Daten zwischen Anwendungen übertragen, Rechnungen erstellen. Funktioniert auch mit alter Software ohne API.

Chat

Der Chat-Assistent macht internes Firmenwissen durchsuchbar. Mitarbeiter stellen Fragen in natürlicher Sprache und bekommen Antworten aus Ihren Dokumenten - komplett lokal, ohne Cloud.

Was kommt als Nächstes?

Wir arbeiten an einer besseren Verknüpfung der drei Bausteine: Wenn ein Anruf reinkommt, soll das System automatisch relevante Kundendaten aus dem Chat-Modul ziehen und die passende Desktop-Aktion vorbereiten.

2026-03-10 Hintergrund

Warum wir auf lokale Systeme setzen

Cloud ist bequem. Aber für viele Geschäftsprozesse ist lokal die bessere Wahl. Hier erklären wir warum.

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Jeder redet von der Cloud. Und für viele Anwendungen ist sie auch sinnvoll. Aber wenn es um die Automatisierung interner Geschäftsprozesse geht, sehen wir das anders.

Planbare Kosten

Bei uns wissen Sie, was Sie zahlen. Ein fester Monatsbeitrag für Hardware, Software und Wartung - ohne versteckte Kosten oder Überraschungen auf der Rechnung.

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Kundendaten, Rechnungen, interne Dokumente - das muss nicht auf fremden Servern liegen. Mit einem lokalen System behalten Sie die volle Kontrolle.

Funktioniert auch ohne Internet

Wenn die Leitung ausfällt, arbeitet Ihr System trotzdem weiter. Gerade für Betriebe mit unzuverlässiger Verbindung ein echter Vorteil.

Flexible Vertragslaufzeiten

12, 24 oder 48 Monate - Sie wählen die Laufzeit, die zu Ihnen passt. Hardware, Software, Wartung und Updates sind immer inklusive.

2026-02-28 Praxis

Lohnt sich Automatisierung? Eine einfache Checkliste

Nicht jeder Prozess lohnt sich zu automatisieren. Mit diesen 5 Fragen finden Sie heraus, ob es bei Ihnen Sinn macht.

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Automatisierung ist kein Selbstzweck. Manchmal ist der manuelle Weg schneller, flexibler oder einfach gut genug. Hier sind fünf Fragen, die Ihnen helfen zu entscheiden:

1. Wiederholt sich der Prozess regelmäßig?

Wenn etwas nur einmal im Quartal passiert, lohnt sich der Aufwand selten. Aber wenn ein Mitarbeiter täglich oder wöchentlich die gleichen Schritte macht, wird es interessant.

2. Folgt der Prozess festen Regeln?

Automatisierung funktioniert am besten, wenn die Schritte klar definiert sind. "Wenn E-Mail mit Anhang kommt, dann Anhang speichern und Ticket erstellen" - das lässt sich gut automatisieren.

3. Passieren dabei häufig Fehler?

Manuelle Eingaben sind fehleranfällig. Wenn Tippfehler, vergessene Schritte oder falsche Zuordnungen regelmäßig Probleme verursachen, spart Automatisierung nicht nur Zeit sondern auch Ärger.

4. Wie viel Zeit geht aktuell dafür drauf?

Rechnen Sie zusammen: Wie viele Stunden pro Woche verbringt Ihr Team mit diesem Prozess? Ab 3-5 Stunden pro Woche wird Automatisierung fast immer wirtschaftlich sinnvoll.

5. Ist der Prozess geschäftskritisch?

Wenn ein vergessener Anruf oder eine verspätete Rechnung direkt Umsatz kostet, hat Automatisierung den größten Hebel.

Unsicher? Beschreiben Sie uns Ihren Prozess -wir sagen Ihnen ehrlich, ob es sich lohnt.